Ionisiertes, basisches Kangen Wasser – das ideale Sportgetränk

Warum das basische, ionisierte Kangen Wasser gerade für Sportler besonders wichtig ist?

Körperliche Bewegung macht durstig, das ist allgemein bekannt.
Doch was sollte ein Sportler während oder nach dem Training trinken?

Dazu war ich kürzlich Zeuge einer interessanten Versuchsanordnung, die wie folgt aussah:

Vor mir auf dem Tisch stand eine Reihe von Getränken, angefangen von Vodka über Limonade, Sprudelwasser, Leitungswasser bis hin zum sog. Kangen Wasser. Dazwischen stand auch eine Flasche eines „Sportgetränks“.

Die Versuchsreihe sollte zeigen, welche Getränke, die wir gewöhnlich zu uns nehmen, unseren Stoffwechsel unterstützen, und welche ihn behindern. Die entscheidenden Merkmale waren
a) der ORP-Meßwert und
b) der pH-Wert.
ORP steht dabei für Oxidations-Reduktions-Potential und beschreibt, wie stark ein Getränk in der Lage ist, den Oxidationsprozeß (allg. auch als Alterungsprozeß) der Zellen in unserem Körper zu kontrollieren.

Vorausgegangen waren die Erklärung, daß wir Menschen in den zivilisierten Ländern in der Regel übersäuert sind. Die zahlreichen Symptome scheinen diese These gründlich zu untermauern. Was können wir also dazu beitragen, diesen Prozeß der Übersäuerung aufzuhalten bzw. umzukehren?

Also zum ersten Experiment.

Der Versuchsleiter hatte eine Meßsonde, mit der er die verschiedenen klasichtigen Getränke auf ihr Oxidations-Reduktions-Potential hin untersuchte.
Es war interessant zu beobachten, daß keines der handelsüblichen Flaschenprodukte in der Lage war, die fortschreitende Oxidation aufzuhalten. Selbst unser gutes deutsches, von allen hochgelobtes Leitungswasser machte keine Ausnahme.

Kangenwasser hingegen zeigte erstaunliche Werte an, die weit über denen von z.B. Vitamin C lagen.

Dann kam der zweite Test an die Reihe.

Der Versuchsleiter nahm nun ein kleines Fläschchen mit Indikatorflüssigkeit zur Hand, welche man auch benutzt, um zu überprüfen, ob die Fische im heimischen Aquarium eine Überlebenschance haben. Denn dafür muß der pH-Wert im Becken unbedingt stimmen.

Warum sollte das in unserem Körper, speziell im Blutkreislauf anders sein? Blut besteht immerhin zum großen Teil aus Eiweiß, und jeder weiß, daß Eiweiß auf Säure mit Verklumpung ragiert. Deshalb unternimmt unser Körper auch alles Mögliche, um das zu verhindern, und nutzt dafür sämtliche zur Verfügung stehenden Puffersysteme aus. Diese sind dann über die Jahre hinweg als Depots auf den Hüften oder schmerzhafte Schwellungen an den Gelenken wiedererkennbar.

Auch bei diesem Versuch war das Ergebnis gleichermaßen verblüffend wie wenig überraschend.
Sämtliche Flaschengetränke bis auf stilles Quellwasser waren sauer. Einzig das Leitungswasser und natürlich Kangen Wasser leuchteten in den basischsten pH-Indikator Farben.

Was soll dieser Versuch zeigen?

Die meisten Säuren werden im Körper von den Zellen selbst erzeugt, und gerade beim körperlichen Training produziert unser Körper besonders viel davon.

Vor diesem Hintergrund stellt sich also die Frage: Macht es Sinn, den Körper in solch einer übersäuerten Situation mit zusätzlichen Säuren zu belasten? Ist es nicht sinnvoller, den Stoffwechsel mit basischem Wasser zu unterstützen, damit die überschüssigen Säuren neutralisiert und die damit verbundenen Stoffwechselausscheidungsprodukte auch sicher entsorgt werden können und nicht notfallmäßig zwischen- bzw. endgelagert werden müssen?

Zudem steht die Frage im Raum: Wenn wir durch körperliche Anstrengung den Zellstoffwechsel stark beanspruchen, sollten wir dann auch dafür sorgen, daß der Alterungsprozeß nicht unnötig vorangetrieben wird? Ich stelle mir bei dieser Frage das von Arbeit, Wind und Wetter gezeichnete Gesicht eines Bauarbeiters an der Autobahn in seinen 50-er-Jahren vor, der auf mich wie ein Greis wirkt.

Immerhin ist zu lesen, daß Wasser – in diesem Fall insbesondere Kangen Wasser – geeignet ist, zahlreiche Krankheitserscheinungen günstig (i. S. von gesundheitsfördernd) zu beeinflussen. Die Rede ist von über 130 Krankheitsbildern, angefangen von vorzeitigem Altern über Diabetes bis hin zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs. Nachzlesen ist dies u. a. in der Fachliteratur, z. B. bei Dr. B. Batmanghelidj oder Dr. Carpenter, die für ihre Forschungen auf diesem Gebiet gebührend ausgezeichnet wurden.

Fazit:

Wenn Wasser – und der Mensch besteht nun einmal überwiegend aus Wasser – solch eine zentrale Bedeutung für unser Wohlbefinden hat, und wenn ohne Wasser bei uns schon nach kurzer Zeit nichts mehr geht, dann mach es m. E. nach Sinn, das beste Wasser, das man bekommen kann, zu trinken.

Zumindest in dieser Versuchsreihe war Kangen Wasser eindeutiger Testsieger.
Weitere Info zum Kangenwasser incl. der mehr oder weniger vollständigen Liste der Krankheitsbilder finden Sie, wenn Sie sich für den Insider-Info Bereich und kostenlosen Newsletter registrieren.

Videos und ausführliche Hintergrundinformationen zum Kangen Wasser – vieles davon in Englisch – finden Sie unter http://kangenwasser.life11.net

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Comments

    • Irissoleil
    • Februar 21, 2011

    Hallo,
    sehr interessanter Artikel, kann ich nur zustimmen. Entscheidend bei der Qualität des Wasser gibt es noch ein paar andere Parameter zu berücksichtigen, z.B. die des Bioelektronikers Prof. Louis-Claude Vincent.

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